Direkt zum Hauptbereich

Adventskalender mit Bildern selbstgebastelt

Liebe Leser,

na, seid Ihr so langsam in Weihnachtsstimmung? Von mir kann ich das nicht behaupten, aber das Kind hüpft und singt und freut sich auf Schnee, den Adventskranz und natürlich besonders auf die Kalender. Ja, ganz recht, die! Sie bekam von jeder Oma, der Tante und uns je einen Schoko- oder Spielzeug-Wartezeitverkürzer.

Für den Papa haben Flummi und ich heute einen Adventskalender gebastelt. Genau, wie schon im letzten Jahr.

Braucht von Euch vielleicht noch jemand eine Idee für einen schnellen Kalender für die lieben Verwandte oder weltbesten Kollegen und hat nicht genügend Spielsachen und Süßigkeiten im Haus um schnell einen zu basteln?

Erinnert Ihr Euch noch, als wir Kinder waren? Da gab es diese Kalender, in denen es hinter jedem Türchen ein Bild war. So einen haben wir gebastelt und es ist ganz einfach.

Zuerst haben wir 2 gleichgroße Tonkartons ausgewählt. Dabei habe ich darauf geachtet, dass die Rückwand schön hell ist, damit man gut darauf malen kann.

Dann habe ich 24 Rechtecke frei auf der Vorderseite verteilt und die Türchen aufgeschnitten. Achtung: das Brettchen, dass ich untergelegt hatte, war danach ordentlich zerschnitten. Wer hat könnte eine Schneideunterlage oder ein altes Brettchen nehmen.
Noch mal Achtung: nur 3 Seiten aufschneiden ;-)




Alle Fenster aufgeschnitten.

Dann habe ich mit einem spitzen Bleistift die Position der Fenster auf die Rückwand übertragen.


 Nun noch die Fenster in Rahmen verwandeln, in die man die Bilder malen kann. Man kann auch hinter jedes Türchen ein Foto kleben oder mit einem Klebepad einen Sticker samt Trägerpapier, dann kann jeden Tag einen Aufkleber aus dem Kalender nehmen.






Bei uns wurde gemalt und geklebt. Das habe ich vollständig dem Kind überlassen.

 Jetzt noch schnell die Zahlen draufschreiben und dann den Kalender zusammenkleben.

 



Und so sieht unser Kalender fertig aus:



Wir zeigen jetzt natürlich nicht, was hinter den Türchen ist, der Papa soll sich ja noch überraschen lassen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Basteln! Und wenn Ihr lieber klickt, als schnibbelt, guckt doch ab morgen mal hier rein, wir haben eine Überraschung für Euch!

Allerliebste Grüße
Eure Endwinterwunder

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Ferien in Berlin - unterwegs mit Kind

Hallo, Ihr Lieben, die Zeit rennt und nun beginnen tatsächlich schon die großen Sommerferien. Wir haben eine Menge vor und ich habe mir gedacht, für den Fall, dass Ihr in diesen Sommerferien ein paar Tage Urlaub mit Kind in Berlin verbringen wollt, möchte ich einige meiner Ideen mit Euch teilen.  Als ich letzte Woche mit der wunderbaren Anna von Berlinmittemom über diese Idee sprach, erzählte sie, dass auch sie in nächster Zeit Ihre Ausflugstipps mit Euch teilen wollte. Und wie zauberhaft sich das fügte - Ihre Vorschläge sind eher "Inner City", ich führe Euch eher ins Umland. Unsere Blogposts ergänzen sich perfekt! In Teil eins habe ich für Euch Tagesausflüge mit Kind. Natürlich alles rein subjektiv, Sachen, die uns Spaß machen. Nichts ist gesponsert, ich wollte Euch diese Ausflugsziele einfach von mir aus vorstellen. Den kleinen Zicklein kommt man im Zoo Eberswalde sehr nahe. Bereit? Habt Ihr die virtuelle Ausflugstasche gepackt? Na dann: los! Hier kommen (...

"Sollte das nicht lieber die Mutti machen?" - Für mehr Respekt für Väter

Hallo Ihr Lieben, vor Kurzem las ich einen Blogpost vom Papa des Runzelfüßchens , in dem er berichtet, dass Omis am Spielplatz ihm nicht zutrauen, seine weinende Tochter zu trösten und obwohl ihn das nicht weiter runterzieht, fühlt sich das Erlebnis komisch an. Als ich den Bericht las, musste ich daran denken, dass auch mein Mann solche Kommentare zur Genüge kennt. Bei uns ist die Betreuung, Verantwortung und das Glück mit der Tochter tatsächlich gleichberechtigt aufgeteilt. Schon lange, bevor wir schwanger wurden war klar, dass der Mann Windeln wechseln, Nächte betreuen und sich eben einfach um SEIN Kind kümmern wird. Doch schon im Krankenhaus traute man Ihm das nicht zu. Flummi war ja sehr klein und zerbrechlich und hatte eine Magensonde und die Herzton- und Sauerstoffmesspinöpel am kleinen Körper kleben und der Mann hat Hände, wie Bratpfannen. Das machte die Schwestern auf der Neo-Natologie schon ziemlich nervös. Ständig drängte ihn beim Fiebermessen, Wiegen oder Wickeln eine zu...

Blogparade: #Papakanndas!

Hallo, Ihr Lieben, vor 2 Tagen habe ich Euch unter dem Titel "Sollte das nicht lieber die Mutti machen?" von unseren Erfahrungen mit Vorurteilen dem Vater gegenüber, wenn er sich um seine Kinder kümmert.  Wie ich gestern schon schrieb, interessieren mich Eure Erlebnisse, Gefühle und Sichtweisen zu dem Thema. Nachdem ich alle Kommentare und Twitter-Antworten gelesen habe, Steffen vom Blog Papapelz   schon dazu gebloggt hat, und Zweifachmama erwähnt hat, etwas dazu schreiben zu wollen, traue ich mich jetzt und starte meine allererste Blogparade. Und ich mache das nicht alleine, sondern ich habe mich mit Steffen zusammengetan und wir bieten Euch zwei Bausteine einer Blogparade an. Ihr könnt Euch aussuchen, ob Ihr zu einem der Aufrufe etwas schreiben wollt, oder zu Beiden, Ihr seid da völlig frei.  Ich verrate Euch jetzt noch nicht das Thema von Steffens Blogparadenbaustein, ich sage Euch nur, dass die Fragestellung auf meiner aufbaut und direkt im Anschluss start...